Bergmusikkorps Saxonia Freiberg

 

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Jahreskonzert des Bergmusikkorps Saxonia am 06.11.2010
mit Übergabe der musikalischen Leitung von
OBMM Helmut Göhler an Jens Göhler

 

 

Am Sonnabend, den 6.11.2010 fand das nunmehr 5. Jahreskonzert des Bergmusikkorps Saxonia in der Konzert- und Tagungshalle Nikolaikirche in Freiberg statt. Etwa 700 Zuhörer lauschten den Klängen unseres Blasorchesters mit seinen 33 Musikerinnen und Musikern.
Auch diesmal boten großes Orchester und Nachwuchsensemble ein vielseitiges Programm, das erstmals vom
neuen musikalischen Leiter Jens Göhler einstudiert und dirigiert wurde. Auch dieses Jahr führte Thomas von Freiberg durch das Programm, wobei die Besucher viel Interessantes und Wissenswertes rund um die dargebotenen Musikstücke erfuhren.

 

Das Nachwuchsensemble des Bergmusikkorps beim Jahreskonzert 2010
unter der Leitung von Carmen Fuchs

(Fotos: Roland Achtziger)

 

Das etwa zweistündige Konzert begann mit einem ruhigen Vorspiel mit dem gleichnamigen Titel, anschließend folgten zwei beliebte böhmische Polkas, zwei Märsche und der schon beim letzten Konzert erklungene Mariechen-Walzer. In dem schwungvollen Potpourri „Eviva Espana Olé“ waren dann bekannte Cindy&Bert-Schlager wie „Spaniens Gitarren“ oder „Valencia“ zu hören.

Der Höhepunkt des Konzerts vor der Pause war natürlich der Auftritt des Nachwuchsensembles, auf den sich die 5 Musikantinnen und die
3 Musikanten bei ihren wöchentlichen Proben u
nter der Leitung von Carmen Fuchs fleißig vorbereitet hatten. Mit Marc Hädelt (Klarinette) und Lucia-Theres Seidel (Querflöte) hat die kleine Truppe nochmals Verstärkung bekommen. Und auch das musikalische Niveau konnte gegenüber dem letzten Konzert, bei dem das Nachwuchsensemble das erste Mal auftrat, deutlich gesteigert werden: So waren die von Carmen Fuchs extra für die spezielle Besetzung des Ensembles (2 Querflöten, 4 Klarinetten, große Trommel, Pauken und Schlagzeug) arrangierten fünf Musikstücke allesamt mehrstimmig sowie mit kleineren Solostellen. Donnernder und lang anhaltender Applaus der Besucher belohnten die Nachwuchskünstler für ihre gelungene Darbietung.

Konzentriert und mit Freude dabei:
das Nachwuchsensemble unter Leitung von Carmen Fuchs

 

Der zweite Teil begann mit einer kleinen Überraschung: Hatten doch die 5 Posaunisten Katrin Schaake, Pit Lippert, Reiner Dost, Lutz Pauer und Veit Göhler nicht auf der Bühne Platz genommen, sondern spielten in dem Militärmarsch „Zum Städtel hinaus“ von der 2. Empore herab (was im Publikum zu einigen Halsverrenkungen führte). Im anschließenden Stück „Java“ zeigten dann die Trompeter Jörg Richter, Benjamin Nassauer, Michael Foge und Katharina Lieske ihr Können. Nach einem Potpourri mit bekannten Melodien der Saragossa-Band folgten nochmals zwei böhmische Polkas und anschließend der Seiffener Knappschaftsmarsch, der mit tatkräftiger Unterstützung von unseren zwei „angelernten“ Musikern Richard Thum am Becken und Sebastian Spreer an der großen Trommel erklang. Die beiden orchesterintern „Tsching“ und „Peng“ genannten Musikanten sind bei den meisten Umzügen und Paraden mit Becken oder Trommel bzw. mit dem Schellenbaum dabei und wurden durch ihre Partnerinnen, die im Orchester mitspielen, „zwangsverpflichtet“. „Das hat man dann davon, wenn man sich in die Mädels des Bergmusikkorps verguckt“, meinte Thomas von Freiberg dazu.


Vereinsvorsitzende Ines Laubenstein gibt den Wechsel an der Spitze des Orchester bekannt

Bevor das letzte Musikstück des Programms erklang, ergriff Vereinsvorsitzende Ines Laubenstein das Wort, um die offizielle Übergabe der musikalischen Leitung von Oberbergmusikmeister Helmut Göhler an seinen Sohn Jens Göhler anzukündigen. Nachdem dieser beim Konzert 2008 ein Drittel und 2009 zwei Drittel der Stücke dirigierte, hatte er beim diesjährigen Konzert die gesamte Leitung inne. Ines Laubenstein dankte Helmut Göhler im Namen des Vereins und das ganzen Orchesters für seine 13jährige Tätigkeit als musikalischer Leiter, bei der er das Orchester maßgeblich geformt und gemäß seines Wahlspruchs „fördern durch fordern“ weiterentwickelt hat. Wunschgemäß übergab er die Leitung an seinen Sohn, er wird dem Bergmusikkorps aber als „einfacher Bassist“ an der Tuba treu bleiben. Und damit dort und in Zukunft alles läuft wie geschmiert, erhielt Helmut Göhler aus den Händen der Vereinsvorsitzenden ein Fläschchen Instrumentenöl, eine Flasche Olivenöl und eine spezielle Flasche mit grünem Inhalt zur innerlichen Anwendung…

Dank des Vereins an Helmut Göhler: Öl für Tuba und Bassist

Helmut Göhler bedankte sich bei den Mitgliedern des Orchesters für die gute Zusammenarbeit sowie beim Publikum und den vielen Freunden des Orchesters für die Unterstützung. Anschließend gab er den Dirigentenstab offiziell an seinen Sohn Jens weiter und wünschte ihm ebenfalls viel Erfolg bei der Leitung des Orchesters. Dank für die geleistete Arbeit sowie die besten Glückwünsche für die Zukunft erhielten der alte und der neue Leiter unter anderem vom Präsidenten des Sächsischen Blasmusikverbands Thomas Firmenich, vom Vorsitzenden des Landesverbands der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine Dr. Henry Schlauderer, von der Stadt Freiberg und der Stadtmarketing Freiberg GmbH und von der Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft HFBHK. Mit den Worten „Musikanten lieben Blumen, insbesondere gelbe Blumen aus dem großen Gewächshaus an der Leipziger Straße“ rief Vorsitzender Knut Neumann eine Delegation der HFBHK nach vorne, die Helmut Göhler sieben Fässer Bier überreichten.

Dank von Helmut Göhler an Orchester und Publikum

HFBHK-Vorsitzender Knut Neumann ordert die „Blumen“

 

Die ersten drei Fässer …

… und das letzte Fass

 

Der alte und der neue Dirigent: Helmut und Jens Göhler

Vereinsvorsitzende Ines Laubenstein bezeichnete es als einen Glücksfall für den Verein, dass der Wechsel in dem wichtigen Amt des musikalischen Leiters so reibungslos ablief und wünschte dem neuen Dirigenten Jens Göhler viel Erfolg und Freude. Dass beide auch musikalisch gut harmonieren, bewiesen sie in dem anschließenden Stück „Grandfather´s Clock“, bei dem Ines Laubenstein den Solopart der Piccolo-Flöte und Jens Göhler den Solopart für Wagnertube übernahmen. Das Konzert endete mit zwei Zugaben und Leitung von Helmut Göhler, der Polka „Böhmischer Traum“ und – natürlich - dem Steigermarsch, der zusammen mit unserem musikalischen Nachwuchs erklang und von den 700 Besucher stehend mitgesungen wurde.

 
Aufstellung zum Steigermarsch, bei dem die jungen Nachwuchsmusikanten
zusammen mit dem Bergmusikkorps mitspielten

 

Wir bedanken uns herzlich bei allen Zuhörern unseres Jahreskonzerts für´s Kommen und die Spenden!


[Programm und Mitwirkende als pdf-Datei]

 

 

 

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Verantwortlich: Roland Achtziger